Mittwoch, 28. März 2012

Frühlingserwachen

Leise zieht durch mein Gemüt
liebliches Geläute,
klinge, kleines Frühlingslied,
kling hinaus ins Weite.

Zieh hinaus bis an das Haus,
wo die Veilchen sprießen.
Wenn Du eine Rose schaust,
sag, ich lass sie grüßen.

Heinrich Heine (1797-1856)


Passend zu der erwachenden Natur habe ich dieses tolle Gedicht gefunden. Genießt den Frühling in vollen Zügen - ich tue es jedenfalls (auch wenn ich manchmal müde bin dabei...).


Kommentare:

  1. Vielen Dank für diesen wunderbaren Frühlingsgruß - sowohl in Text als auch in Bild. Und was die Müdigkeit angeht, steht der Schuldige für uns immer schon fest: Blöde Zeitumstellung! ;O)

    Liebe Grüße
    Flutterby und Birgit

    P.S.: Wir haben heute über Deinen lieben Kommentar bei uns sehr geschmunzelt. Für uns ist Berlin echt keine große Stadt, da ist Lübeck aber wirklich riesig dagegen... Und bevor Du Dich nun fragst, welches Kraut wir gerade geraucht haben... nee, keine Bange, aber Berlin ist halt doch nicht ganz so einzigartig, denn wir Schleswig-Holsteiner haben tatsächlich unser eigenes Berlin! Übrigens gar nicht mal weit weg von unserem Wohnort, denn das Dorf Berlin liegt in der Nähe von Bad Segeberg... ;O)

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  2. Auch wenn der Frühling heute schon wieder weit entfernt zu sein scheint, danke ich Dir für das schöne Gedicht. Was die Müdigkeit angeht, haben wir das gleiche Problem und schließen und Birgit & Flutterby an: die blöde Zeitumstellung ist schuld! *grummel*

    Liebe Grüße
    Tine

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  3. Oh wie schön, bei uns ist es auch Frühling im Garten, die Osterglocken die Hyazinthen alles blüht...

    WÜnsche dir ein schönes Wochenende

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Vielen Dank für die bärigen Kommentare.