Freitag, 10. Februar 2012

Februar, so klirrend...

kalt ist es gerade. Die Sonne täuscht sehr über die frostigen Temperaturen hinweg. Ich merke das jeden Morgen auf dem Weg zur Schule mit meiner Tochter. Wir laufen ganz eisern knapp 2 km - auch bei den Temperaturen. Das härtet ab. Im WWW habe ich ein nettes Gedicht gefunden und will es Euch hier mal zeigen:

Cäsar Flaischlen (1864-1920)

Februar

Schon leuchtet die Sonne wieder am Himmel
und schmilzt die Schneelast von den Dächern
und taut das Eis auf an den Fenstern
und lacht ins Zimmer: wie geht's? wie steht's?

Und wenn es auch noch lang nicht Frühling,
so laut es überall tropft und rinnt...
du sinnst hinaus über deine Dächer...
du sagst, es sei ein schreckliches Wetter,
man werde ganz krank! und bist im stillen
glückselig drüber wie ein Kind.

Unsere Meeries machen es da richtig - suchen sich ein kuscheliges Plätzchen und schlafen einfach die kalten Temperaturen weg. Naja, sie stehen ja auch im gut temperierten Zimmen. Seit kurzem jedenfalls haben sie die "Hochetage" im Käfig entdeckt und für gut befunden. Das freut uns!


Kommentare:

  1. Ja, Meerie müsste man sein - das sieht echt gemütlich und kuschelig aus, gerade bei den aktuellen Temperaturen. Das Gedicht gefällt mir richtig gut, vielen Dank fürs Posten! :o)

    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,

    liebe Grüße
    Tine

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  2. die beiden sind voll süß. ja die kälte ist nicht grad meins und ich freu mich auch immer aufs kuschelige zuhause.
    lg stefie

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  3. Die beiden haben's gut - kein Wunder, dass sie sich wohl fühlen...

    Liebe Grüße
    Flutterby und Birgit

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  4. hallo, liebe Anja, ein schönes Gedicht hast gefunden, ja die Kälte hat uns überall im Griff, auch bei uns in der Schweiz.Aber ... der Frühling kommt ganz sicher. Und Deine Meerschweinchen machen es richtig ...

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Vielen Dank für die bärigen Kommentare.